Bei vielen Banken gibt es einen maximalen Anlagebetrag. Dieser liegt allerdings meist deutlich über 100.000 Euro. In manchen Fällen kommt es aber vor, dass Banken besonders hohe Zinsen anbieten und die Anlagesumme pro Kunde auf 10.000 oder 20.000 Euro beschränken. Dies sind aber absolute Ausnahmen. Dennoch sollte man sich bereits vor der Kontoeröffnung genau über den maximalen Anlagebetrag informieren. Statt eines maximalen Anlagebetrages, nutzen viele Banken den sogenannten Staffelzins. Dabei sinkt der Zinssatz mit der Höhe des Anlagebetrages. Hierbei liegt die Verzinsung beispielsweise bei 2,00 Prozent für Anlagebeträge bis zu 50.000 und nur noch bei 1,50 Prozent wenn mehr als 50.000 Euro angelegt werden.

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